Coachingzentrum Hessen

Kompetenz in Coaching & Hypnose

Herzlich willkommen...

Holger Dolfen

Leiter des Coachingzentrums Hessen

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Team besteht aus Sporttherapeuten, Hypnosetherapeuten, Heilpraktikern, Präventionstrainern und Betriebswirte.
In der heutgen Zeit der Globalisierung und Vernetzung ist es wichtig Situationen im Unternehmen, Beruf, Sport oder Privatleben mal aus einer anderen Sicht zu betrachten um neue Ziele zu erkennen oder zu erreichen. ein persönliches Coaching oder Hypnose hat immer etwas mit Vertrauen zu tun, deswegen ist unser kostenloses Vorgespräch wichtig um heraus zu finden ob dieses Vertrauen vorhanden ist.

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Die 7 typischen Phasen des Coachings



Wie aber läuft eigentlich ein typisches Coaching ab? Gute Frage. Tatsächlich kann man den klassischen Verlauf dieser Hilfe zur Selbsthilfe in sieben Phasen einteilen. Natürlich werden diese in der Praxis nie so klar und scharf abgegrenzt, aber sie zeigen indirekt, was auf Sie beim Coaching zukommt und zukommen sollte:

Vorgespräch
In dieser ersten Aufwärmphase lernen sich Coach und Coachee kennen, klären berufliche Hintergründe und Arbeitsweisen, bauen gegenseitiges Vertrauen auf und identifizieren die Schwerpunkte des Coachings. Oft wird dabei schon die aktuelle Situation des Klienten angesprochen sowie die Ziele und der zeitliche Rahmen für das Coaching.

Vereinbarung
Die Chemie stimmt. Doch bevor es losgeht, müssen beide noch den Rahmen fixieren: Ziele? Erwartungen? Wie viele Sitzungen soll es geben? Wo und wann finden sie statt? Was ist, wenn einer absagt? Und natürlich: Was wird es kosten?

Analyse
Das Coaching beginnt. Der Coach stellt nun vor allem Fragen, sammelt Informationen, identifiziert Problemfelder, konkretisiert sie und analysiert mögliche Blockaden und Potenziale beim Klienten. Konkrete Hinweise gibt er jetzt noch nicht.

Veränderung
Der Coach gibt nun erstes Feedback, reflektiert seine Analyse, stellt Handlungsoptionen und Strategien vor. Das sind jedoch keine Anweisungen, vielmehr moderiert er die vom Klienten gewünschten Veränderungsschritte. Allenfalls hinterfragt er noch Details oder verstärkt den Coachee in seiner Entscheidung.

Umsetzung
Jetzt gibt es Hausaufgaben: Der Coach überträgt die identifizierten Handlungsschritte in konkrete Alltagsaufgaben. Entscheidend ist jetzt vor allem der Wille und die Disziplin des Coachees.

Erfolgskontrolle
Was ist passiert? Was hat sich verändert? Coach und Coachee analysieren nun die Effizienz und den Erfolg der vereinbarten Strategien. Daraus leiten sie weitere Schritte ab oder aber beide orientieren sich neu und entwickeln neue Strategien und Hausaufgaben.

Abschluss
Das Coaching sollte nie einfach auslaufen. Es endet erst mit einem abschließenden Resümee: Was hat der Coachee gelernt? Welche Methoden und Kompetenzen hat er neu entwickelt? War er mit der Beratung zufrieden? Und traut er sich zu, die behandelten Probleme künftig ohne Coach zu meistern? Denn ein Ziel hat jedes Coaching: Die Hilfe zur Selbsthilfe – und sich selbst damit (in diesem Problemfall) überflüssig zu machen.

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